Blühstreifen
Blühstreifen

Auf unseren Feldern findet man zwischendurch Blühstreifen für Insekten.

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abbaubare Materialien
abbaubare Materialien

Wir geben abbaubaren Helferlein auf unseren Felden den Vorzug.

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Kräuterspirale
Kräuterspirale

Auch unser Garten bietet in Trockenmauern Platz für allerlei Getier.

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Blühstreifen
Blühstreifen

Auf unseren Feldern findet man zwischendurch Blühstreifen für Insekten.

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Alte Rasse Kune-Kune
Alte Rasse Kune-Kune

Seit einigen Jahren leben auf unserem Hof Kune-Kune-Schweine: eine Rasse, die fast ausgestorben ist und aus Neuseeland kommt.

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Mischkultur
Mischkultur

Unseren Acker bepflanzen wir in totaler Mischkultur: viel Arbeit, aber auch viel Nutzen für den Boden und gegen Schädlinge.

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Unser Weinberg in Dorf Tirol
Unser Weinberg in Dorf Tirol

Viele Trockenmauern im steilen Gelände bieten Unterschlupf für verschiedenste Tiere.

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Alte Rasse Kune-Kune
Alte Rasse Kune-Kune

Seit einigen Jahren leben auf unserem Hof Kune-Kune-Schweine: eine Rasse, die fast ausgestorben ist und aus Neuseeland kommt.

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Unsere Philosophie und Arbeitsweise

 

Nach dem Verlust einiger lieber Mitmenschen tauchten immer wieder Fragen auf, welche wir nicht verdrängen oder gar vergessen wollten. Nach reiflichen Überlegungen kam langsam der Entschluss den zukünftigen beruflichen Werdegang, aber auch die Lebenseinstellung, zu ändern.

1998 hat sich unsere Familie für die ökologische Landwirtschaft entschieden. Wir sind Mitglied bei Bioland.

Der Betrieb verändert sich von Jahr zu Jahr zu mehr Vielfalt und somit auch zu mehr Lebensfreude: Obstbau, Weinbau, Gemüsebau, Imkerei, Tierhaltung, Direktvermarktung, Selbstversorgung. Pflanzenkrankheiten, welche vorher als großes Problem angesehen wurden, haben sich verringert. Durch die große Vielfalt besteht ein geringeres Risiko von Ertragsausfällen. Durch unsere Erfahrungen sind wir mittlerweile auf einem guten Stand beim Thema ökologische Vielfalt und Wirtschaften im Kreislauf.

 

Wir arbeiten mit der Natur und nicht gegen sie.

Das heißt:

  • Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel, keine Herbizide

  • Verbot von leicht löslichen mineralischen Düngern (Stickstoff)

  • Verzicht auf Gentechnik

  • Förderung der Bodenfruchtbarkeit durch Fruchtfolgewechsel, Bodenbearbeitung, organische Düngung, Gründüngung.

  • Anbau von robusten und krankheitswiderstandsfähigen Kulturpflanzen

  • Verzicht auf totale Höchstleistungen bei Tieren, wie auch bei Pflanzen

  • geschlossene Betriebskreisläufe

  • Ausschließliche Verwendung von biologischem Saatgut, Pflanzgut und Futtermittel

  • Durch Einsaaten, Stehenlassen von blühenden Gräsern und Blumen, Anlegen von Hecken werden Nützlinge aktiv gefördert (nützliche Gehilfen in der Schädlingsbekämpfung) und der Boden verbessert.

  • Förderung der Vielfalt/ Pflanzengemeinschaften

  • Anbringen von Vogelnistkästen, Bauen von Igelunterschlüpfen,...

  • Artgerechte Tierhaltung

 

Wichtig sind für uns auch die 7 Bioland-Prinzipien.

  1. Im Kreislauf wirtschaften

  2. Bodenfruchtbarkeit fördern

  3. Tiere artgerecht halten

  4. Wertvolle Lebensmittel erzeugen

  5. Biologische Vielfalt fördern

  6. Natürliche Lebensgrundlagen bewahren

  7. Menschen eine lebenswerte Zukunft sichern

 

Der Bioanbau ist von der EU gesetzlich geregelt. Das ist die Basis für jeden Biobetrieb. Verbände können diese Gesetze jedoch verschärfen, wie es bei Bioland der Fall ist, aber nicht vereinfachen.

Jeder Biobauer wird von einer anerkannten Kontrollstelle einmal jährlich auf die

Einhaltung der Richtlinien kontrolliert, weiteres können auch unangemeldete Kontrollen stattfinden.

 

Wir glauben, dass der Biolandbau der einzige Weg in die Zukunft ist, der die gesamten Bedürfnisse von Mensch, Tier und Umwelt zufriedenstellt und unseren Planeten für unsere Nachkommen lebenswert erhält.